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* Diese Frage ist durchaus nicht rhetorisch zu verstehen. Naheliegende Antworten wären etwa: Keine Reise wert; so wie Mecklenburg nur in reich; United States of Langeweile etc. – Ergänzungen sind erwünscht!

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ist man nie alleine…

…sind modellbauartige Formen vorherrschend (auch bei den Studis – Stichwort Laufsteg)…

…musste man neulich unglaublicherweise sogar feststellen, dass es hier Chaoten gibt, die den trauten Laufsteg-Alltag durch Besetzungen stören! (Anmerkung: „Chaoten“ entspricht in Züri ungefähr normalen Studenten im Rest Europas).

..endlich wieder Frühling!

Weihnachtsglitzerglitzer und Feiertagsblingbling haben den Weg in die Kaufhäuser und Einkaufsmeilen zurückgefunden. Aufgeregte Damen schleudern vor allem auf der Bahnhofsstraße hastig ihre Longchamp-Täschlein umher, rollen genervt die Augen sobald die zweite Kreditkarte nicht funktioniert oder reißen sich um die Designerkollektion eines bekannten Billigklamottenherstellers (und nur das Schild „Nur ein Teil pro Kundin, Modell und Größe, damit jede Kundin eine Chance bekommt“ kann sie ein wenig bremsen). Es ist ganz offensichtlich: Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen, höchste Zeit für einen Räppchen-Schnäppchencheck! Ganz vorne mit dabei: Luxembürgerli von Sprüngli für nur 10 CHF pro 100g, hübsche Weihnachtskarussels im Miniaturformat für schlappe 239 CHF und oben erkennbare Übergroß-Rosinenbrötchen für nur 23 CHF. Der Herr im Bild hatte aber so seine Probleme, diese zur Verkostung anzubieten- Keine Hand frei für krümelumhüllte Sultaninen-sorry!

Könnte es vielleicht sein, dass man die Weinmesse Zürich auf 12 Schiffen stattfinden lässt, damit das Schaukeln die kleinen Flüssigkeitsmengen in den Gläsern ausgleicht? Wie auch immer: Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul- schon gar nicht, wenn ebendieses in Form von Freikarten von einer angenehmen älteren Dame übergeben wird. Besonders witzig war aber dann doch der Hinweis vom Securitypersonal zum Abschied:“ Trinken Sie schnell aus!“ !?! Das ist aber hier irgendwie auch typisch: Türsteher bieten einem mit dem freundlichsten Lächeln einen Flyer an, entschuldigen sich, wenn sie im Weg stehen und- bitten einen, schnell auszutrinken. Prost!

P.S.: In den letzten 6 Wochen waren wir auch schon mit Freikarten für

– Das Zürcher Filmfestival

– Ein Patrick Wolf Konzert

– 2 Mal für weitere Kinobesuche

– ein Konzert von Grand Pianoramax

gesegnet. Wir werden uns also nicht über zu wenig billigen Spaß beschweren. Versprochen!

Geld und Gold

Zürich Anfang NovemberOhne sie wäre das Leben hier grau und Straßenszenen wie diese nicht möglich!