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Archive for the ‘Zürich – hässlichste Stadt der Welt’ Category

…beweist, dass Zürich in der Tat eine lebendige Weltmetropole ist:

Es gibt gefährliche U-Bahnstationen, in denen sich des nachts brutale Jugendbanden rumtreiben (im Bild: rechte Gang, bestehend aus ostdeutschen Migranten, gerade auf der Suche nach Minaretten, um sich mit islamischen Jugendlichen zu prügeln),…

…eine vitale und kreative Streetart-Bewegung,…

…respektlose Graffitti-Sprayer, die auf ihren Streifzügen durch dunkle Straßen radikale Botschaften taggen,…

…hippe Szenegänger, die in abgefahrenen Underground-Clubs abhängen und cool aussehen,…

..krasse Subkulturen, die in dunklen Treffpunkten verkehren und dort lautem Gittarren-Geschrammel lauschen…

…und natürlich obdachlose Suffpunks, die vor den schicken Restaurants das Establishment schockieren.

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Oben im Bild der größte Seminarraum der Universität ( junge Gender-Studies-Studenten ins Gespräch vertieft) und im unteren Bild der Heimweg von der Uni zurück in den Wald (im Bild: das Großmünster zu Zürich, Gründungsstätte der Dada-Bewegung und derzeitiges Gefängnis von Roman Polanski – davor der Porsche von Ottmar Hitzfeld)

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Architektur

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alpen und baumalpenpanoramaalpenundherbstwald

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Nach all den sauberen Plätzen, langweiligen Tourifassaden, nun endlich mal ein paar Bilder vom wahren Zürich….

15.10.1

15.10.2

15.10.2

15.10.4

15.10.5

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Früher oder später lässt er sich eben nicht mehr vertreiben, der Herr Herbst. Wenn er dann schon kommt, tut er gut daran, sich noch wie sein Kollege, der Herr Sommer, zu benehmen. So geschehen am goldenen Herbstsonntag. An den Ufern der Limmat pfeift der Wind auf einer Garagentür, liegt das Badi am Oberen Letten inzwischen geschlossen, glitzert die schicke Brosche vom Flohmarkt (am Bürkliplatz-Samstag), blüht noch (oder schon wieder: Klimatis?) was noch blüht. Für Mittwoch sind 25 Grad angesagt. Das Badi am Unteren Letten wird wohl noch genutzt. Da könnte man nochmal in den Fluss springen 🙂

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In den See gefallen? – Nee, nicht.

Hinter den Türmchen? -Nee, auch nicht.

Im Uni-Brunnen geschmolzen? – Nein, gaaanz falsch.

Da, da ist sie doch, hinter den Wolken? – Das könnte man meinen, aber wie ich den Laden hier kenne haben sie die liebe Sonne einfach zur Bank gebracht und zu Goldbarren verarbeitet. Ja, so ist es wohl.

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