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Archive for the ‘Fundstücke’ Category

…beweist, dass Zürich in der Tat eine lebendige Weltmetropole ist:

Es gibt gefährliche U-Bahnstationen, in denen sich des nachts brutale Jugendbanden rumtreiben (im Bild: rechte Gang, bestehend aus ostdeutschen Migranten, gerade auf der Suche nach Minaretten, um sich mit islamischen Jugendlichen zu prügeln),…

…eine vitale und kreative Streetart-Bewegung,…

…respektlose Graffitti-Sprayer, die auf ihren Streifzügen durch dunkle Straßen radikale Botschaften taggen,…

…hippe Szenegänger, die in abgefahrenen Underground-Clubs abhängen und cool aussehen,…

..krasse Subkulturen, die in dunklen Treffpunkten verkehren und dort lautem Gittarren-Geschrammel lauschen…

…und natürlich obdachlose Suffpunks, die vor den schicken Restaurants das Establishment schockieren.

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Weihnachtsglitzerglitzer und Feiertagsblingbling haben den Weg in die Kaufhäuser und Einkaufsmeilen zurückgefunden. Aufgeregte Damen schleudern vor allem auf der Bahnhofsstraße hastig ihre Longchamp-Täschlein umher, rollen genervt die Augen sobald die zweite Kreditkarte nicht funktioniert oder reißen sich um die Designerkollektion eines bekannten Billigklamottenherstellers (und nur das Schild „Nur ein Teil pro Kundin, Modell und Größe, damit jede Kundin eine Chance bekommt“ kann sie ein wenig bremsen). Es ist ganz offensichtlich: Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen, höchste Zeit für einen Räppchen-Schnäppchencheck! Ganz vorne mit dabei: Luxembürgerli von Sprüngli für nur 10 CHF pro 100g, hübsche Weihnachtskarussels im Miniaturformat für schlappe 239 CHF und oben erkennbare Übergroß-Rosinenbrötchen für nur 23 CHF. Der Herr im Bild hatte aber so seine Probleme, diese zur Verkostung anzubieten- Keine Hand frei für krümelumhüllte Sultaninen-sorry!

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Weil das Glück bekanntlich auf der Straße liegt sind wir seit kurzem stolze Besitzer von 6 Schweizer Lunch-Check-Essensmarken im Wert von je 3 CHF und einem hübschen matten und natürlich funktionstüchtigen Zippo-Feuerzeug. Jetzt können wir uns nicht nur eine Vorspeise in einem Restaurant teilen sondern auch noch die Kerze selbst anzünden. Das Leben ist so gut zu uns!

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Früher oder später lässt er sich eben nicht mehr vertreiben, der Herr Herbst. Wenn er dann schon kommt, tut er gut daran, sich noch wie sein Kollege, der Herr Sommer, zu benehmen. So geschehen am goldenen Herbstsonntag. An den Ufern der Limmat pfeift der Wind auf einer Garagentür, liegt das Badi am Oberen Letten inzwischen geschlossen, glitzert die schicke Brosche vom Flohmarkt (am Bürkliplatz-Samstag), blüht noch (oder schon wieder: Klimatis?) was noch blüht. Für Mittwoch sind 25 Grad angesagt. Das Badi am Unteren Letten wird wohl noch genutzt. Da könnte man nochmal in den Fluss springen 🙂

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Pilze sammeln in Leipzig ist mehr als frustrierend. Die Ausbeute des letzten Streifzugs durch den Wald ergab exakt 0 Pilze und zwei Hände voll verlassener Weinbergschneckenhäuser.
Anders das Bild in Züri: Einfach in die Tram setzen, losfahren, an der Endhaltestelle aussteigen, loslaufen und zackjuhu die erste 500g Marone! Viele ihrer Birken,-Goldröhren und Steinfreunde folgen. Gut so. Jetzt wird geputzt, gekocht und gegessen. Guten!

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