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Archive for Dezember 2009

Bei einem Vortrag wurde der große Robert Frank mit folgenden Worten zitiert: „Ich habe mich sehr gefreut, in die Schweiz zu kommen aber ich bin auch sehr froh darüber, sie wieder zu verlassen“. Besser könnte ich den Gemütszustand beim Unterschreiben der Ausreiseunterlagen nicht zusammenfassen. Es dauert aber noch ein bisschen mit dem Ausreisen, vermutlich so lange, wie „Meisenpost“ mein neues Lieblingswort bleibt.

*Der Vergleich beruht auf intensiver qualitativer Kleingartenforschung in Leipzig.

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Bitterkalt, bitterkalt, oh es ist kalt und deshalb Zeit für einen kleinen Rückblick: Sonne, Sonne, Nebel. Zarter Nebel, dichter Nebel, feuchter Nebel, kalter Nebel, Nebelschwaden, Schwadennebel, Nebelkrähe, Morgennebel, Nachmittagssonne, Wochennebel, Novembernebel und schließlich Winternebel, Schneenebel. Seit nunmehr drei Tagen schneit der Nebel Flocken, die es aber niemals aufs Trottoir schaffen. Wahrscheinlich werden sie von immerfahrenden Straßenputzkolonnen abgeschreckt. Oben ist jeweils das Wetter an Dienstagen dokumentiert. Nicht zu verwechseln mit Donnerstagswetter. Sagte ich schon, dass es jetzt SEHR kalt ist?

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Mit ein bisschen Schweiz-Erfahrung im Gepäck haben wir uns erstmals wirklich nach Anderswo getraut- diesmal nach Basel. Das überzeugte dann direkt mit lauter Superlativen: Noch mehr Grenzen (Frankreich, Deutschland), noch kürzere Öffnungszeiten (Kunstmuseum Einlass bis 16.30!?), ein noch breiterer Fluss und noch normal-nicht-in-exklusivem Design gekleidete Menschen. Schöne Stadt, lustiger Motorradweihnachtsmännerumzug, viele Tinguely-Brunnen, zuvorkommende Passanten und nicht zuletzt eine IC-Verbindung ohne Stopp: Herzlichen Glückwunsch! Mit dem Spar-Billet haben Sie viel Geld gespart- das war ja das Ziel der Übung.

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