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Archive for November 2009

…beweist, dass Zürich in der Tat eine lebendige Weltmetropole ist:

Es gibt gefährliche U-Bahnstationen, in denen sich des nachts brutale Jugendbanden rumtreiben (im Bild: rechte Gang, bestehend aus ostdeutschen Migranten, gerade auf der Suche nach Minaretten, um sich mit islamischen Jugendlichen zu prügeln),…

…eine vitale und kreative Streetart-Bewegung,…

…respektlose Graffitti-Sprayer, die auf ihren Streifzügen durch dunkle Straßen radikale Botschaften taggen,…

…hippe Szenegänger, die in abgefahrenen Underground-Clubs abhängen und cool aussehen,…

..krasse Subkulturen, die in dunklen Treffpunkten verkehren und dort lautem Gittarren-Geschrammel lauschen…

…und natürlich obdachlose Suffpunks, die vor den schicken Restaurants das Establishment schockieren.

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Oben im Bild der größte Seminarraum der Universität ( junge Gender-Studies-Studenten ins Gespräch vertieft) und im unteren Bild der Heimweg von der Uni zurück in den Wald (im Bild: das Großmünster zu Zürich, Gründungsstätte der Dada-Bewegung und derzeitiges Gefängnis von Roman Polanski – davor der Porsche von Ottmar Hitzfeld)

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Ihnen völlig unbekannte Personen dazu zu überreden, gemeinsam Bratwürste am Spieß zu grillen. Drinnen, wohlgemerkt!

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* Diese Frage ist durchaus nicht rhetorisch zu verstehen. Naheliegende Antworten wären etwa: Keine Reise wert; so wie Mecklenburg nur in reich; United States of Langeweile etc. – Ergänzungen sind erwünscht!

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ist man nie alleine…

…sind modellbauartige Formen vorherrschend (auch bei den Studis – Stichwort Laufsteg)…

…musste man neulich unglaublicherweise sogar feststellen, dass es hier Chaoten gibt, die den trauten Laufsteg-Alltag durch Besetzungen stören! (Anmerkung: „Chaoten“ entspricht in Züri ungefähr normalen Studenten im Rest Europas).

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..endlich wieder Frühling!

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Weihnachtsglitzerglitzer und Feiertagsblingbling haben den Weg in die Kaufhäuser und Einkaufsmeilen zurückgefunden. Aufgeregte Damen schleudern vor allem auf der Bahnhofsstraße hastig ihre Longchamp-Täschlein umher, rollen genervt die Augen sobald die zweite Kreditkarte nicht funktioniert oder reißen sich um die Designerkollektion eines bekannten Billigklamottenherstellers (und nur das Schild „Nur ein Teil pro Kundin, Modell und Größe, damit jede Kundin eine Chance bekommt“ kann sie ein wenig bremsen). Es ist ganz offensichtlich: Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen, höchste Zeit für einen Räppchen-Schnäppchencheck! Ganz vorne mit dabei: Luxembürgerli von Sprüngli für nur 10 CHF pro 100g, hübsche Weihnachtskarussels im Miniaturformat für schlappe 239 CHF und oben erkennbare Übergroß-Rosinenbrötchen für nur 23 CHF. Der Herr im Bild hatte aber so seine Probleme, diese zur Verkostung anzubieten- Keine Hand frei für krümelumhüllte Sultaninen-sorry!

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